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Die TGM Budenheim hat im Rahmen eines kleinen „Feierabends“ seine diesjährigen Jubilare geehrt. Wie in den Vorjahren sollten die Jubilare von der Turngemeinde erneut in einem würdigen Rahmen für ihre langjährige Vereinsmitgliedschaft geehrt werden.

 

Nach der Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden, Marc Schultheis, dankte dieser den anwesenden Gästen und zog eine erste Bilanz für das erste Jahr des zu Jahresbeginn eingeführten „Gemeinschaftsbeitrags“. Er freute sich besonders ein überwältigendes Ergebnis präsentieren zu können. Über 300 TGM-Mitglieder unterstützten im abgelaufenen Jahr 2017 die TGM tatkräftig und leisteten so über 2.000 Arbeitsstunden für den Verein. Darunter 50 Helfer, die dem Verein erstmals als tatkräftige Unterstützung zur Seite standen, Ob bei der Instandhaltung des Vereinsturnhalle, bei den zahlreichen Veranstaltungen als Helfer, oder zu Hause am Backofen als Kuchenbäcker, die TGM-Mitglieder folgten dem Aufruf zur Beteiligung am Verein. Der Verein kann stolz darauf sein, dass man das Wagnis eingegangen ist und vor allem durch die vielen neuen Helfer in diesem Weg bestätigt wurde.

Unter den über 300 helfenden Mitgliedern waren 21 besonders fleißig, die alleine 600 der über 2.000 Stunden für sich verbuchten. Diese freudigen Nachrichten waren ein toller Ausblick auf den restlichen Abend, wo dann die im Fokus standen, die dem Verein bereits seit Jahrzehnten treu sind.

Dazu zählten Dagmar Blessing, Anja Hohmann und Annette Feser-Korfmann, die für 25 Jahre-Vereinsmitgliedschaft eine entsprechende Urkunde und ein kleines Geschenk überreicht bekamen. Ein besonderer Dank galt aber auch den nicht anwesenden Jubilaren, z.B. Margot Beier und Barbara Weber für ebenfalls 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft.

Noch 15 Jahre eher trat Hilde Puschner dem Verein bei, dem Sie seither in der Frauengymnastik-Gruppe die Treue hält. Und schon seit 50 Jahren und ebenso sportlich aktiv, ist Stefan Berg als Mitglied der Turngemeinde, der ebenfalls nicht anwesend aber vielleicht den großen Applaus für seine langjährige Mitgliedschaft hören konnte.

So war der kleine „Dankesabend“ ein runder Bogen, wo die Bereitschaft zur Teilnahme der Vereinsmitglieder herausgehoben wurde und anhand der an- und abwesenden Jubilare überdeutlich dargestellt werden konnte.